

Hände in die Erde
Zu Beginn konnte ich meine Frau noch nicht von der Idee begeistern mit mir auf einem Bauernhof zu leben. Mit der Zeit und nach dem Beschluss, dass es eine vegetarische Landwirtschaft mit Streichelzoo wird, hat sie sich in die Idee und auch in das Hähne-Krähen und in das Esel-Gebrüll verliebt.
Seit einem Jahr leben wir nun dankbar unseren gemeinsamen Traum auf dem „Sigis Sauhaufen“. Wir sind zwar noch am Anfang, freuten uns aber diesen Sommer schon über eigenen Hopfen für unser Bier, gschmackige Kartoffeln, Zwetschgen (Pflaumen), hausgemachtem Lavendelsirup und Honig von unseren Leasing-Bienen.
Liebe Klosterbräu-Familie,
von Herzen danken wir ALLEN für die zahlreichen Nachrichten und die außerordentliche Hilfsbereitschaft. Wir versichern euch, dass es uns allen gut geht.
Aktuell befinden wir uns noch in der Orientierungsphase und in enger Abstimmung mit Behörden und Partnern. So schwer es uns fällt: Nach aktuellem Stand können wir Sie in der kommenden Sommersaison leider noch nicht bei uns willkommen heißen. Unser großes Ziel ist es jedoch, das Klosterbräu Anfang Dezember 2026 wieder zu eröffnen. Derzeit kontaktieren wir alle Reservierungen, die in diesem Zeitraum fallen. Wir bedanken uns für Ihre Geduld.
Wir setzen alles daran – mit vollem Einsatz, Tag für Tag – diesen Zeitpunkt möglich zu machen. Im Laufe des Sommers werden wir besser einschätzen können, ob dieser Termin gehalten werden kann.
Damit Sie weiterhin nah bei uns bleiben können, laden wir Sie herzlich ein, unsere aktuellen Informationen über unseren WhatsApp-Kanal, Instagram, Facebook oder Newsletter zu verfolgen..
Eines dürfen wir Ihnen mit voller Überzeugung sagen:
Neben den notwendigen Wiederaufbauarbeiten werden wir auch unsere geplanten Herzensprojekte verwirklichen
– darunter die Erweiterung des Wellnessbereichs, ein neuer Badeteich, neue Zimmer sowie die Renovierung des bestehenden SPA.
Es entsteht also etwas Neues – und gleichzeitig bleibt das, was das Klosterbräu im Innersten ausmacht, bestehen.
Denn wir wissen:
Was im Klosterbräu wirklich lebt, kann kein Feuer nehmen – getragen von seiner Geschichte wächst aus der Asche neue Schönheit empor.
In herzlicher Verbundenheit
