

Nachhaltiger Urlaub – aber wie?
In der Region Seefeld haben wir die Antwort.
Erfahren Sie, was die Region Seefeld und das Hotel Klosterbräu unternehmen, um Winterurlaub langfristig nachhaltig zu gestalten.
Die klare Bergluft, die herrliche Natur, die weiten Pisten – Skiurlaub in der Region Seefeld ist einfach wunderschön. Und wir wissen: Damit auch unsere Kinder und Kindeskinder hier ihre Winterauszeit genießen, müssen wir heute schon auf die richtigen Strategien setzen.
Pioniere des nachhaltigen Tourismus
Die Region Seefeld hat sich ganz schön ins Zeug gelegt: Der Tourismusverband entwickelte Strategien, vernetzte Akteure und erarbeitete Potenziale rund um das Thema Nachhaltigkeit. Die Belohnung: Seefeld wurde als erste Region mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Destinationen ausgezeichnet. Darauf sind wir stolz!
Unsere sieben Tipps für einen nachhaltigen Winterurlaub
- Nachhaltige Skigebiete wählen: Zahlreiche Skigebiete der Region setzen auf Nachhaltigkeit. Von CO2-Reduktion über Energie aus Wasserkraft bis hin zur Aufforstung – es tut sich was!
- Umweltzertifizierte Hotels buchen: Wir haben da gleich mal einen guten Tipp. ;-) Tatsächlich gilt das Hotel Klosterbräu als Vorzeigemodell der Region. Warum? Das erfahren Sie hier.
- Anreise mit dem Zug planen: Stichwort sanfte Mobilität. Wir unterstützen eine umweltfreundliche Anreise.
- Nachhaltige Mobilität im Skiort nutzen: Ihr Auto können Sie getrost zu Hause stehen lassen – in der Region Seefeld gelangen Sie dank ÖPNV und Shuttlebussen trotzdem schnell und komfortabel ans Ziel.
- Auf der Piste bleiben: Denn Reh, Fuchs und Schneehasen möchten nicht gestört werden. Bleiben Sie also bitte im markierten Bereich und wählen Sie beim Tourengehen die Aufstiegsrouten am Pistenrand.
- Regional, saisonal und biologisch genießen: Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch einfach lecker.
- Slow-Winter-Aktivitäten ausprobieren: Wie wäre es mit Winterwandern, Langlaufen, Schlittschuhfahren oder einer Tour mit dem Pferdeschlitten? So entdecken Sie die Schönheit der Bergwelt auf eine ganz neue Weise.
Im Interview: Elias Walser vom Tourismusverband Seefeld
Wie kann eine ganze Region nachhaltig sein? Dieser Frage möchte der ehemalige Skirennläufer und Olympiasieger Benni Raich auf den Grund gehen. Dazu interviewt er Elias Walser vom Tourismusverband Seefeld. „Einen Tourismus, wie wir ihn in der Region Seefeld anbieten, funktioniert nur, wenn man auf seine Umwelt, auf den sozialen Zusammenhalt und aber auch auf die Wirtschaftlichkeit achtgibt“, so Walser.
Im Interview: Alois Seyrling vom Hotel Klosterbräu
Im Hotel Klosterbräu denken wir ganzhaltig nachhaltig. Wir verwenden eigenes Holz, betreiben eine biologische Landwirtschaft, erzeugen unsere eigene Energie und, und, und. Alois Seyrling gibt einen Einblick.
Liebe Klosterbräu-Familie,
von Herzen danken wir ALLEN für die zahlreichen Nachrichten und die außerordentliche Hilfsbereitschaft. Wir versichern euch, dass es uns allen gut geht.
Aktuell befinden wir uns noch in der Orientierungsphase und in enger Abstimmung mit Behörden und Partnern. So schwer es uns fällt: Nach aktuellem Stand können wir Sie in der kommenden Sommersaison leider noch nicht bei uns willkommen heißen. Unser großes Ziel ist es jedoch, das Klosterbräu Anfang Dezember 2026 wieder zu eröffnen. Derzeit kontaktieren wir alle Reservierungen, die in diesem Zeitraum fallen. Wir bedanken uns für Ihre Geduld.
Wir setzen alles daran – mit vollem Einsatz, Tag für Tag – diesen Zeitpunkt möglich zu machen. Im Laufe des Sommers werden wir besser einschätzen können, ob dieser Termin gehalten werden kann.
Damit Sie weiterhin nah bei uns bleiben können, laden wir Sie herzlich ein, unsere aktuellen Informationen über unseren WhatsApp-Kanal, Instagram, Facebook oder Newsletter zu verfolgen..
Eines dürfen wir Ihnen mit voller Überzeugung sagen:
Neben den notwendigen Wiederaufbauarbeiten werden wir auch unsere geplanten Herzensprojekte verwirklichen
– darunter die Erweiterung des Wellnessbereichs, ein neuer Badeteich, neue Zimmer sowie die Renovierung des bestehenden SPA.
Es entsteht also etwas Neues – und gleichzeitig bleibt das, was das Klosterbräu im Innersten ausmacht, bestehen.
Denn wir wissen:
Was im Klosterbräu wirklich lebt, kann kein Feuer nehmen – getragen von seiner Geschichte wächst aus der Asche neue Schönheit empor.
In herzlicher Verbundenheit
